Allgemeine Informationen für Lehrende


Die Ausbildungsstatuten

Die nachfolgenden Ausbildungsstatuten sollen den Lehrenden und Studierenden die Grundlagen am Institut verdeutlichen, die erforderlich sind um die Qualität der Ausbildungsangebote zu sichern.

Die Arbeit des Instituts basiert auf vertraglichen Grundlagen, hierzu zählen: Die Satzung des Vereins, die Schulverträge mit den Studierenden, die Verträge mit den Lehrenden, das Curriculum, die Schulordnung und das Leitbild des IFKTP. Alle beteiligten Personen haben sich gemeinsam auf diese Grundlagen gestellt um einen optimalen Ablauf der angebotenen Aus-, Fort- und Weiterbildungen zu garantieren.

      

Die Satzung

Die Satzung garantiert die Innen- und Außenverhältnisse des Instituts als gemeinnützige, besonders förderungswürdige Körperschaft. Dies wird deutlich in den Anerkennungen durch die staatlichen Behörden, z. B. durch die amtliche Eintragung als Verein, und  die bekannten nationalen und internationalen Berufsverbände als anerkanntes Ausbildungsinstitut.

 

Die Verträge

Der Schulvertrag stellt die Rechtsgrundlage für das Verhältnis zwischen dem einzelnen Seminarteilnehmer und dem Verein dar. Der Schulvertrag bindet beide Parteien an Vereinbarungen. Diese Vereinbarungen sind nicht verhandelbar, d.h. die einmal getroffenen Vereinbarungen sind nicht änderbar und können nicht durch persönliche, individuelle Absprachen geändert werden.

Der Tutoren- bzw. Dozentenvertrag beinhaltet alle Vereinbarungen zwischen Institut und jeden einzelnen Lehrenden. Die Verträge sind für beide Parteien bindend. Diese Vereinbarungen sind nicht verhandelbar, d.h. die einmal getroffenen Vereinbarungen sind nicht änderbar und können nicht durch persönliche, individuelle Absprachen geändert werden.

 

Das Curriculum 

Das Curriculum der jeweiligen Aus-, Fort- und Weiterbildungen garantieren dem Seminarteilnehmer und dem Lehrenden die Kontinuität und Sicherung der Qualität der Aus-, Fort- und Weiterbildungen. So ist z. B. das Curriculum Psychosoziale Kunsttherapie markenrechtlich zugunsten des Vereins durch das Deutsche 

Patent- und Markenamt geschützt. Die Kontrolle der Qualität der Aus-, Fort- und Weiterbildungen geschieht durch die Institutsleitung und das Leitungskollegium.         

Die Das Curriculum sowie die Zulassungs-, Weiterbildungs- und Prüfungsordnung des Studienganges Psychosoziale Kunsttherapie (IFKTP)®  unterliegt Änderungen soweit diese notwendig sind, um den Standards der Berufsverbände und den  entsprechenden beruflichen und gesetzlichen Erfordernissen zu entsprechen.

 

Die Schulordnung

Die Schulordnung regelt das Zusammenleben aller Beteiligten und ergänzt somit die vertraglichen Vereinbarungen zwischen den Seminarteilnehmern, Lehrenden und Mitarbeitern mit dem Institut. Die Schulordnung enthält neben den vertraglich geregelten Rechte und Pflichten, weitere Rechte und Pflichten, die jeder Seminarteilnehmer, Lehrende und Mitarbeiter anerkennt und an die er sich halten muss. Wiederholte Verstöße gegen diese Ordnung können außer anderen Maßnahmen, auch die Aufkündigung geschlossener Verträge nach sich ziehen. 

Die Schulordnung dient dazu, eine positive Lernatmosphäre zu ermöglichen. Gegenseitige Rücksichtnahme, Akzeptanz und Wertschätzung sind dafür unverzichtbare Voraussetzungen. Darüber hinaus trägt jeder Einzelne Verantwortung für den pfleglichen Umgang mit dem Gebäude und seinen Einrichtungen.

 

Das Leitbild

In seinem Leitbild bekundet das Institut die besondere Verbundenheit mit der Humanistischen Psychologie. Die Humanistische Psychologie begreift den Menschen als kreatives, zur Selbstverwirklichung strebendes Wesen. Der Anregung von Joseph Beuys folgend engagieren wir uns für einen erweiterten Kunstbegriff in Therapie, Forschung und Bildung. Das Leitbild bildet die verbindliche, ethische Grundlage der Arbeit im Verein.


Die Ethikrichtlinien

Das Ziel der Ethik ist die Erarbeitung von allgemeingültigen Normen und Werten, die man auch als „praktische Philosophie“ bezeichnet, da sie sich mit dem menschlichen Handeln befasst. 

 

Das Institut für Kunst und Therapie Potsdam

Das Institut für Kunst und Therapie Potsdam wurde in Potsdam von Hochschullehrern, Dozenten und Lehrenden, Therapeuten und Künstlern als nichtstaatliche Bildungseinrichtung gegründet. Ziel ist es, künstlerisch, pädagogisch, therapeutisch und medizinisch interessierten und vorgebildeten Personen eine fundierte Qualifizierung anzubieten.Übereinstimmend mit der Zielsetzung organisieren wir bundesweit in unterschiedlichen Zusammenhängen Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Der Anregung von Joseph Beuys folgend, engagieren wir uns für einen erweiterten Kunstbegriff in Therapie, Forschung und Bildung.

 

Wir begegnen den Menschen wohlwollend

Heute ist das Institut ein gemeinnützig anerkannter Verein zur Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildungen sowie der Erziehung im Bereich der Kunst und der Therapie. Wir bekennen uns zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Das Institut ist überparteilich und konfessionsfrei. Die Beteiligten distanzieren sich von rassistischen, völkerverhetzenden und sexistischen Verhaltensweisen und Äußerungen. Wir treten ein für die Gleichbehandlung aller Personen ungeachtet ihres Geschlechts, ethnischen Ursprungs oder nationaler Zugehörigkeit. Wir begegnen den Menschen wohlwollend.

 

Wir achten die Freiheit zur eigenen Entscheidung

Die Humanistische Psychologie ist unsere Grundlage. Sie begreift den Menschen als kreatives, zur Selbstverwirklichung strebendes Wesen. Kunst hilft ihm dabei, Fragen zu stellen, nach individuellen Lösungen zu streben, neue Perspektiven zu entdecken und unterschiedliche Ansichten zu erfahren.

Die Humanistische Psychologie ist die jüngste und modernste Therapierichtung. Sie grenzt sich bewusst von den älteren Schulen der Psychoanalyse und Verhaltenstherapie ab. Therapieziel ist nicht die Anpassung des Klienten an seine Umwelt, sondern die Entfaltung seiner Gestaltungskraft. Fundamental für die Humanistische Psychologie ist ein positives Menschenbild, das gleichzeitig die Freiheit zur eigenen Entscheidung betont.

 

Wir handeln in Verantwortung gegenüber dem Berufsstand

Die Unterzeichner sind sich ihrer Verantwortung gegenüber ihrem Berufsstand bzw. ihrer Arbeitsmethode bewusst und verpflichten sich, 

  • sich stets fortzubilden und für ihre Weiterentwicklung zu sorgen;
  • nur solche Verfahren und Methoden anzuwenden und anzubieten, in denen sie Kompetenz
  • und/oder berufliche Qualifikation erworben haben;
  • andere Methoden und Arbeitsverfahren zu achten sowie ihren Kolleginnen und Kollegen und Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmern mit Respekt und Aufrichtigkeit zu begegnen;
  • die Freiheit, Eigenverantwortlichkeit und Gesundheit des Einzelnen zu fördern und zu erhalten.
  • Sie teilen eine ganzheitliche Sichtweise.

Die Geschäftsstelle informiert, daß

… Terminvereinbarungen ausschließlich über die Geschäftsstelle per E-Mail (ifktp.office@gmail.com) erfolgen.

… während der Kurs- und Seminarveranstaltungen bzw. Pausen und auch in der Zeit nach dem Unterricht davon abzusehen ist, Termine vereinbaren zu wollen.

 

… Ihre Ansprechpartner im Institut wie folgt erreichbar sind:

  • Frau Stefanie Gebler, Geschäftsstellenleiterin, Di. u. Do.: 15 – 17 Uhr, 
    Tel.: 05144 / 49 54 - 17,
  • Herr Alexander Schadow, Geschäftsführer, Di. u. Do.: von 15 – 17 Uhr, 
    Tel.: 0173/4859787
  • Frau Elke Gefeke, Bildungsreferentin (Ansprechpartnerin für DozentInnen), Tel.: 0173 / 29 660 002.

die zentrale Faxnummer lautet: 01544 / 49 54 - 18

Sollten Sie Ihren Ansprechpartner nicht erreichen, ist ein Anrufbeantworter eingeschaltet.